Ausstellung 21.01. – 04.02.2018
Remisengalerie

Ein Illustrationszyklus

Vernissage:
Samstag, 20. Januar 2018, 18 Uhr
Finissage:
Künstlergespräch: 4. Februar 2018, 16 Uhr


Öffnungszeiten: jeweils samstags, sonntags von 14–17 Uhr

Klaus Puth ist vor allem für seine wundervollen Comics und Bücher bekannt. Er tummelt sich in Verlagen, Zeitschriften und bei Ausstellungen als Karikaturist vorrangig bunt und humorvoll mit unverkennbarem Strich. Mit der diesjährigen Ausstellung beim Hanauer Kulturverein zeigt er eine ganz andere Seite.

Vor mehr als 100 Jahren - im Jahr 1915 - erschien "Der Golem" von Gustav Meyrink. Der Roman spielt im jüdischen Prag um 1900 und basiert auf der jüdischen Legende von der Erschaffung eines künstlichen Menschen.

Der Zeichner, Cartoonist und Illustrator Klaus Puth hat die Geschichte in schwarz-weißen Grafiken illustriert. Mit Rohrfeder, Tusche und Ölfarbe spürt der Zeichner den skurrilen Typen und düsteren Schauplätzen der alten Prager Judenstadt nach. Puths Vorliebe für die Karikatur, also das Überzeichnen, Übertreiben und der Blick hinter die scheinbare Realität, kommt die surreale Geschichte vom Golem dabei sehr entgegen.

Mehr über den Künstler:
www.klausputh.de
www.yoga-fuer-kuehe.de



Ausstellung 18.02. – 04.03.2018

Remisengalerie

Malerei

Vernissage:
Samstag, 17. Februar 2018, 18 Uhr
Einführung:
Die Künstler führen selbst in ihre Arbeiten ein.

Öffnungszeiten: jeweils samstags, sonntags von 14–17 Uhr

Die Künstlerkollegen Martin Konietschke und Matthias Kraus haben einiges gemeinsam:

Es beginnt schon mit dem Monogramm "MK". Beide sind Mitglied der Frankfurter Künstlergesellschaft, in welche sie am selben Abend aufgenommen und später auch gemeinsam in deren Vorstand berufen wurden. Künstlerisch arbeiten beide als Zeichner, Druckgraphiker und Maler, sowie als Bildhauer. Wobei sie in allen Spielarten und in aller Freiheit die Fahne gegenständlicher Kunst hoch halten. Ihren Werken ist ein ausgeprägt erzählerisches Moment zu eigen, was wohl einer ebenfalls gemeinsamen Liebe zur Literatur geschuldet ist – auch jeweils eigener literarischer Produktion – wobei neben aller Ernsthaftigkeit und den üblichen Abgründen der Humor und auch Geschichten aus Absurdistan einen festen Bestandteil des jeweiligen künstlerischen Kosmos ausmachen.