Ausstellung vom 16. – 30. September 2018
Remisengalerie

Malerei / Skulpturen

Vernissage:
Samstag, 15. September 2018, 18 Uhr
Einführung: Joerg Eyfferth
Musik: Daniel Guggenheim, Saxophon
Anschließend "get together" mit Wein und Brot

Finissage:
Sonntag, 30. September 2018, 16 Uhr
Moderierte Gesprächsrunde mit Jürgen Danieks Familie
Anschließend "get together" mit Wein und Brot

Öffnungszeiten: jeweils samstags und sonntags von 14–17 Uhr. Eintritt frei.

Seit der Eröffnung der Remisengalerie 1994 und den ersten Präsentationen von "Kunst im Park" war Jürgen Daniek mit dabei.

Seine Malerei und auch seine Skulpturen – meist aus Holz gefertigt – imponieren durch eine prägnante Farbgebung und meist weiche, verschleierte Formen. Da trifft kräftiges Rot auf Gelb und blaue bis blaugrüne Töne. Die Farben fließen ineinander, lassen Bewegung erkennen. Selten hat er nach einem bestimmten Konzept gearbeitet. Vielmehr beschäftigte ihn ein Thema, dem er sich malerisch hingab. Was dabei herauskam, war auch für ihn vorher nicht absehbar. Stets aber gelang es ihm darum, die Phantasie der Betrachter anzuregen und zu Assoziationen einzuladen. Das ist seine wahre Kunst. Sein Malstil ist unverkennbar, sehr eigen und im besten Sinne "schön".


Ausstellung vom 7. – 21. Oktober 2018

Remisengalerie

Malerei / Skulpturen

Vernissage:
Samstag, 6. Oktober 2018, 18 Uhr

Finissage:
Sonntag, 21. Oktober 2018, 16 Uhr
Künstlerinnengespräch

Öffnungszeiten: jeweils samstags und sonntags von 14–17 Uhr. Eintritt frei.

Die Exponate der beiden Künstlerinnen Cornelia Krauledat und Marlies Pufahl sind ausstellungserprobt und arbeiten von Struktur und Haptik perfekt zusammen.


Ausstellung vom 28.10. – 11.11.2018

Remisengalerie

Fotografie

Vernissage:
Samstag, 27. Oktober 2018, 18 Uhr
Einführung: Annette Schulmerich

Öffnungszeiten: jeweils samstags und sonntags von 14–17 Uhr. Eintritt frei.

"Dass etwas vor meinen Augen liegen kann und ich es nicht sehe, und zwar weder physisch noch seinem Wesen nach habe ich oft erfahren. Hieraus entwickelte sich eine besondere Art Aufgeschlossenheit und Aufmerksamkeit. Die Fotografie hilft mir dabei Beobachtungen zu deuten, die sich üblicherweise leicht der Wahrnehmung entziehen. Ich nehme mit der Kamera ins Visier was sich meinem Blick beinahe willfährig aufdrängt, um es anschließend näher und in einem einfühlsamen, mal fantasievollen, mal gesellschaftlichen Kontext gesetzt, betrachten zu können.