Ausstellung 10.–24. September 2017,
Remisengalerie

Malerei

Vernissage:
Samstag, 09. September 2017, 18 Uhr
Einführung: Joerg Eyfferth


Öffnungszeiten: jeweils samstags und sonntags von 14–17 Uhr

Udo P. Linke, heute in Frankfurt Main lebend, ist geboren und aufgewachsen in Brandenburg bei Berlin.
Ab 1982 Besuch der Kunstschule Westend (jetzt Academy of Visual Arts) in Frankfurt Main, 8 Semester, mit Abschluss in Grafik Design. Anschliessend Arbeit als Freelancer / freier Grafiker und Illustrator. Seit 2008 ausschließlich tätig als freier Künstler im Bereich Pop Art.

Ausstellung 1.–15. Oktober 2017,
Remisengalerie

Malerei

Vernissage:
Samstag, 30. September 2017, 18 Uhr
Einführung: Wolfgang Weismantel, StD a.D., Lohr am Main
Musik: Frankenjazztrio (E. Prost, Sax; R. Löser, Percussion; H.J. Zezula, Bass)

Künstlergespräch: 15. Oktober 2017, 15 Uhr


Öffnungszeiten: jeweils samstags, sonntags und feiertags von 14–17 Uhr

 

Der Künstler Jan Peter Kranig malt seit seiner frühen Jugend wann immer er Gelegenheit dazu findet. Dominierten zu Beginn Einflüsse des Surrealismus und des Fantastischen Realismus seine Werke, so sind in den letzten Jahrzehnten Gerhard Richter und der Fotorealismus wichtige Orientierungsmarken auf dem Weg zu einer eignen Bildsprache gewesen. Dabei hat er die für ihn prägende suggestive Wirkung seiner realistischen Gemälde in einem langwierigen kleinschrittigen Prozess gefunden, der immer wieder neue Impulse erfährt. Man könnte auch von einem sehr persönlichen Dialog des Künstlers mit seiner Wirklichkeit sprechen. Dieser Dialog beginnt mit der Art, wie er sich seiner Umgebung aussetzt, sie wahrnimmt, für sich adaptiert, fotografisch festhält, archiviert und immer wieder bearbeitet.

Ausstellung 29.10.–12.11.2017,
Remisengalerie

Malerei

Vernissage:
Samstag, 28. Oktober 2017, 18 Uhr
Finissage:
Sonntag, 12. November 2017, 16 Uhr
Andreas Wald im Gespräch mit dem Künstler


Öffnungszeiten: jeweils samstags und sonntags von 14–17 Uhr

Betrachtet man die Arbeiten von Joerg Eyfferth, so wird vordergründig zuerst das Abgebildete wahrgenommen. Es sind zumeist Glasgefäße, die die spiegelnden Chromgefäße als Bildinhalt vorhergehender Werkphasen weitestgehend abgelöst haben. Aber auch weiterhin werden den dargestellten Objekten organische Dinge, wie Blüten und Früchte beigeordnet, um einerseits einen Gegensatz zu den klaren Oberflächen des Glases zu bilden und um andererseits unterschiedlichste Farbnuancen in das kühle Interieur mit einzubringen. Die Komposition der Bilder beinhaltet somit nur jeweils wenige Elemente oder, wie in einigen Fällen, auch nur ein einziges Objekt, das einem Solisten gleich abgebildet wird. [...] Bilder, die in ihrer haptischen Illusion förmlich aus der Leinwand zu treten scheinen und somit die menschliche Wahrnehmung ein aufs andere Mal zu täuschen vermögen.[...] Auch in der hyperrealistischen Malweise Joerg Eyfferths ist die eigenständige Sichtweise des Künstlers immer vordergründig wahrnehmbar. [...]